Meilenstein am Wegrand im Gras

Meilensteine der Vereinsgeschichte

2016
Am 1. Juli 2016 wird die neue Website www.hblu.ch aufgeschaltet.
Der Verein gibt sich an der Generalversammlung vom 19. April 2016 den neuen Namen «Hindernisfrei Bauen Luzern».

2015
Am 1. Mai 2015 startet Peter Helfenstein als Bauberater.
Die Generalversammlung vom 21. April 2015 wählt Barbara Schwegler Peyer zur Präsidentin.

2012
Der Verein feiert sein 25-jähriges Bestehen. In einer Publireportage werden die Schwerpunkte und Anliegen des behindertengerechten Bauens filmisch zusammengefasst.

2011
Hans Banholzer wird an der Generalversammlung zum Präsident ad interim gewählt und übernimmt die grosse Aufgabe des verstorbenen Victor Schulthess.

2010
Am 1. September 2010 geht die Bauberaterin Verene Kurth in Pension und Beat Husmann ist für die Bauberatung im ganzen Kanton Luzern zuständig.
Am 30. Juli 2010 stirbt der Vereinspräsident Dr. iur. Victor Guy Schulthess-Bernad völlig unerwartet. Der Verein verliert mit ihm eine wichtige und wertvolle Stütze.

2007
Am 2. Mai 2007 feiert der Verein sein 20-jähriges Bestehen.

2006
Mit der Adresse www.bauberatung-luzern.ch ist der Verein und die Fachstelle nun weltweit erreichbar.

2004
Am 1. September 2004 geht Josef Lang in Pension und Beat Husmann wird als Bauberater angestellt. Er ist für das Gebiet der Stadt Luzern zuständig.
Am 1. Januar 2004 tritt das Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) in Kraft. Ab sofort werden die Bestimmungen des BehiG zusätzlich zu den Bestimmungen des PBG des Kantons Luzern in der Bauberatung angewendet.

2001
Die Beiträge der Invalidenversicherung werden neu geregelt. Auf Bundesebene entsteht das «Netzwerk behindertengerechtes Bauen». In diesem Netzwerk vertreten sind Pro Infirmis, Procap und die Schweizerische Fachstelle für behindertengerechtes Bauen. Der Verein schliesst mit der Schweizerischen Fachstelle einen Unterleistungsvertrag ab.

1991
Ab dem 1. Januar 1991 ist Josef Kaufmann als Höranlagenberater für die Beratungsstelle im Einsatz.

1990
Das Bauberater-Team wird erweitert: Verena Kurt wird als zweite Bauberaterin angestellt.
Als «Supervisor» der Beratungsstelle entsteht die «Erweiterte Kommission». Teil dieser Kommission sind Vertretende der Baubehörden und Baufachleute.
Am 1. Januar 1990 tritt das neue Planungs- und Baugesetz im Kanton Luzern in Kraft. In diesem Gesetz ist neu das behindertengerechte Bauen verankert und in § 157 wird die Beratungsstelle als Kontrollorgan genannt.

1989
Ab dem 1. April 1989 haben Verein und Fachstelle ein Büro. Sepp Odermatt wird in einem 50 %-Pensum als Stellenleiter angestellt.

1987
Der Verein eröffnet die Beratungsstelle für behindertengerechtes Bauen Luzern (BBL) mit Sekretariat und Bauberater. Die Sekretariatsarbeiten erledigen Roman Kälin (1. Januar 1986 - 31. Oktober 1987) und Cécile Fähndrich (1. November 1987 - 31. März 1989). Als Bauberater ist Josef Lang im Einsatz.
Am 17. Februar 1987 wird der Verein «Verein für behindertengerechtes Bauen» gegründet. Gründungsmitglieder sind: Rubin Gelbart, Roman Kälin, Helena Kälin-Balmer, Josef Kaufmann, Hulda Krähenbühl, Josef Lang, Pio von Moos, Josef Odermatt, Victor Schulthess, Roman Steinmann, Werner Studer, Hans-Beat Ulmi sowie Vertretungen der folgenden Organisationen: Schweizerische Vereinigung der Gelähmten Sektion Zentralschweiz, Rollstuhlclub Zentralschweiz, Pro Infirmis Luzern Ob- und Nidwalden, Procap Sektion Luzern, Verein Luzerner Kerzenziehen, Schweizerischer Blinden- und Sehbehindertenverband Sektion Zentralschweiz, Pro Audito Luzern, Stiftung Brändi Horw und Vereinigung Eltern hörgeschädigter Kinder.
Victor Schulthess wird Präsident.

1982
Die Arbeitsgruppe engagiert sich bei:
- der Revision des Planungs- und Baugesetzes des Kantons Luzern.
- der Planung des SBB-Bahnhofneubaus in Luzern.
- öffentlichen Bauten, Trottoirabsenkungen, Lobbying etc.

1981
Am 21. Oktober 1981 bildet sich die Arbeitsgruppe «Behindertengerechtes Bauen». Die Mitglieder dieser Arbeitsgruppe sind Alexander Heussler, Josef Lang, Pio von Moos, Victor Schulthess, Roman Steinmann und Werner Studer.
Am 21. Januar 1981 reicht Niklaus von Deschwanden im Grossen Rat des Kantons Luzern eine Motion ein, die verlangt, dass das behindertengerechte Bauen im Planungs- und Baugesetz des Kantons Luzern festgehalten werden soll.

1980
Die Koordinationsstelle-Luzern (KOST-Luzern) erwägt, eine Arbeitsgruppe für behindertengerechtes Bauen zu bilden,  denn der Bahnhofneubau wird aktuell und das UNO-Jahr der Behinderten steht vor der Tür.